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Artenschutzrechtliche Fachbeiträge


B 519 Umgehung Hofheim am Taunus

Nachdem sich bereits in den 60er Jahren abzeichnete, dass das vorhandene Straßennetz zwischen Frankfurt/Main und Wiesbaden/Mainz nicht ausreichend sein wird, um das zu erwartende Verkehrsaufkommen zu bewältigen, wurden verschiedene Möglichkeiten überprüft, um ein leistungsfähiges Straßennetz aufzubauen. Das Amt für Straßen- und Verkehrswesen Wiesbaden plant eine Ortsumgehung der B 519 im Bereich Hofheim/Taunus mit einer Trassenführung zwischen den Ortslagen von Hofheim und Kriftel.

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Neubau der Ortsumgehung Kirchweyhe im Zuge der B 4

Die Stadt Uelzen und die Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Lüneburg (NLStBV LG) planen den Neubau der Ortsumgehung Kirchweyhe. Gegenstand der Neubauplanung ist die Umfahrung des Uelzener Ortsteils Kirchweyhe im Zuge der B 4 in Verlängerung der bestehenden Ortsumgehung Uelzen. Prioritäres Ziel dieser in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans 2003 aufgenommenen Planung ist die Entlastung der Ortsdurchfahrt Kirchweyhe. Die Baulänge der B 4n beträgt bei einer favorisierten östlichen Umfahrung ca. 2,3km.

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Neubau der K 10 Ortsumgehung Hatzenbühl

Der Landkreis Germersheim hat den Landesbetrieb Mobilität mit der Durchführung der Vorplanung einer Nordumfahrung der Ortslage von Hatzenbühl beauftragt. Die Nordumfahrung soll die Ortsdurchfahrt Hatzenbühl vom Durchgangsverkehr entlasten.

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Haltepunkt Müssingen

Die eingleisige Bahnstrecke zwischen Warendorf und Beelen wurde zum Fahrplanwechsel im Dezember 2006 auf 100 km/h ertüchtigt. Um die Fahrzeit auf dieser Strecke beschleunigen zu können, wurden bereits einige Bahnübergänge geschlossen, die insbesondere für landwirtschaftliche Zwecke genutzt wurden, sowie weitere Bahnübergänge mit Ampelanlagen gesichert. Im Zuge von Attraktivitätssteigerungen sollen der Haltepunkt Müssingen zwischen Warendorf und Telgte neu errichtet sowie die Streckensicherheit verbessert werden.

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Vierstreifiger Ausbau der B 36 zwischen Siemensallee und Sudetenstraße

Der Planungsabschnitt befindet sich am nordwestlichen Stadtrand der Kernstadt von Karlsruhe im Übergang zur freien Landschaft und der umgebenden Verdichtungszone. Die B 36 wird einerseits von ausgedehnten Gewerbeflächen, andererseits von Wohngebieten in offener Bauweise flankiert. Die unbesiedelten Flächen sind als Streuobstwiesen, Grünland und Brachen durch extensive Nutzung geprägt. Sie stellt eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen Karlsruhes für den regionalen Verkehr dar und dient zugleich als Zubringer für den Hauptdurchgangsverkehr in West-Ost-Richtung. Zwischen Siemensallee und Sudetenstraße ist eine knapp 2 km lange Teilstrecke bisher lediglich zweispurig ausgebaut.

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